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Moviesite.de-Kritik

I, Tonya

USA 2017

Inhalt (von themoviedb.org)

Tonya Harding ist unter ärmsten Bedinungen aufgewachsen, doch wurde sie von ihrer wenig liebevollen Mutter LaVona Golden schon früh auf eine Karriere im Eiskunstlaufen vorbereitet. Zwar hat es Tonya mit ihrem aggressiven Auftreten, ihren selbstgenähten Kostümen und ihrer unkoventionellen Technik nicht leicht, doch ihr Talent ist unbestreitbar, ist sie doch die einzige Frau, der im Rahmen eines Wettbewerbs ein dreifacher Axel gelingt. Als sie sich langsam dem Höhepunkt ihrer Karriere nähert, wird ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan bei einem Angriff verletzt und muss aus den amerikanischen Meisterschaften ausscheiden. Wie sich jedoch herausstellen soll, steckt Hardings Ex-Mann Jeff Gillooly hinter dem Angriff, weswegen ihr der gerade gewonnene Titel aberkannt wird und ihre Karriere urplötzlich beendet ist.

Kritik

JörnEine Kritik von Jörn
Oscar-Auszeichnungen:
Zwar können die hohe emotionale Intensität einiger Szenen und einzelne Darstellungen von Gewalt, teils auch verknüpft mit Sexualität, Kinder unter 12 Jahren überfordern. Da diese Szenen aber zurückhaltend inszeniert sind, sind bereits 12-Jährige in der Lage, sie in den Kontext einzuordnen und zu verarbeiten. Zudem erleichtern ironische Brechungen die emotionale Distanzierung. Da auch Gewalt nie als nachahmenswert dargestellt wird, ist für diese Altersgruppe weder eine Übererregung noch eine desorientierende Wirkung zu befürchten. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)
Blu Ray
12
I, Tonya
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